«Alles hat ein Ende – diesmal ein überaus herzliches»

  12.02.2026 Kultur&Natur, Uttwil , Salmsach, Romanshorn

Der Fasnachtssonntag hatte es in sich: Am Morgen wurde Anne Zorell Gross im Fasnachtsgottesdienst herzlich in die Pension verabschiedet. Am Nachmittag erfreute der gleichnamige Umzug Klein und Gross.

Mit einem nicht ganz ernst gemeinten «Anne macht sich vom Acker» verabschiedete sie sich von der Pfarrei mit ihrem nunmehr letzten Fasnachtsgottesdienst, den sie mit Andreas Pfiffner mit Reim, Bild und Lied zu gestalten wusste. Noch einmal kamen engagierte (und andere) Menschen zur Sprache, vor allem sie selbst – sie, die mit ihrem seelsorgerlichen Wirken immer auf Jesus und die damit verbundene Weisheit Gottes hingewiesen hatte. Mit einem eigens komponierten Lied und den passenden Bildern schaute das Team zurück auf die sechsjährige Tätigkeit von Anne Zorell Gross als Gemeindeleiterin.

Pfarrerin Esther Brüllmann bedankte sich im Namen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen für «deinen tiefgründigen Humor, deine Spuren, die du als geerdete Theologin hinterlassen hast und deine Verbundenheit mit den Kirchen vor Ort». Pfarrer Lars Heynen seinerseits nahm Bezug auf den «gemeinsam gegangenen Weg, der getragen war von Vertrauen und Respekt».

Und ob geplant oder Zufall: Die «Romis Näbel-Horner» begleiteten den Gottesdienst in einem neuen Outfit und wussten mit ebenfalls neuem Sound sehr zu gefallen.

Farbiger Umzug
Szenenwechsel: Am Nachmittag säumten zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Romishorner Fasnachtsumzug: Neben einzelnen Wagen wussten die beteiligten Gruppen und Guggenmusiken sich mit farbenprächtigen Kostümierungen und melodiös-schlagkräftigen Klängen sehr gefällig in Szene zu setzen.

Markus Bösch


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