Die EVP empfiehlt alle 9 Stadtratskandidierenden zur Wahl und fasst Parolen zu den Abstimmungen vom 29.11.2026
02.11.2026 Politik, RomanshornGesamterneuerungswahlen Romanshorn und Standpunkt zur Abstimmung vom 29. November 2026
Die EVP ist erfreut, dass sich mit Jasmin Fischer und Diego Huber zwei fähige und motivierte Personen zur Wahl in den Stadtrat stellen. Am Podium der Interpartei begründeten Beide ihr Interesse an der Mitarbeit im Stadtrat auf positive und hoffnungsvolle Art. Danach gaben die sechs amtierenden Stadträte und Stadtpräsident Roger Martin interessante Einblicke in die Erfolge und Rückschläge der letzten Jahre sowie ihre Ziele für die Zukunft der Stadt. Die EVP dankt dem amtierenden Stadtrat für seine bisherige Arbeit und ist insbesondere sehr erfreut, dass der Streit um die Mehrzweckhalle gelöst werden und der Baubeginn endlich stattfinden konnte. Sie empfiehlt alle neun Kandidierenden einstimmig zur Wahl.
Zu den Abstimmungen vom 29.11.26 empfiehlt die EVP ein klares Ja zur Fairness-Initiative. Das Thurgauer Volk lehnte im März 2026 die Individualbesteuerung mit 60 % Nein ab, weil man bereits damals realisierte, dass diese ein Bürokratiemonster bedeutet und gewisse Familienformen benachteiligt: Einverdiener-Familien müssten mehr Steuern zahlen, das ist ungerecht. Jetzt müssen wir die Chance packen, den fairen Weg zur Abschaffung der Heiratsstrafe wählen und ein Ja einlegen.
Zur AHV-Finanzierung und zum Feuerwerksverbot empfiehlt die EVP grossmehrheitlich ein Ja, zum Kriegsmaterialgesetz grossmehrheitlich ein Nein.
EVP Romanshorn-Salmsach
Regula Streckeisen, Präsidentin