Der Stadtrat Romanshorn will die Konditionen für einen Baurechtsvertrag für das
geplante Wassersportzentrum auf dem Seebad-Areal noch vertiefter prüfen. Die
Abstimmung vom 27. September 2026 muss deshalb verschoben werden. Aus diesem
Grund entfällt auch der gemeinsame öffentliche Informationsabend, der für den
23. Juni 2026 vorgesehen war.
Waveup Creations AG plant auf dem Seebad-Areal ein Wassersportzentrum für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Vorgesehen sind ein Freibad, ein multifunktionales Hallenbad, ein Seesteg, Sport- und Erholungsangebote sowie eine integrierte Surfanlage.
Der Bevölkerung verpflichtet Bei zentralen Fragen zum Projekt, zur Finanzierung und zur Ausgestaltung des Baurechtsvertrags sieht die Stadt Romanshorn jedoch weiteren Abklärungsbedarf. Damit fehlen derzeit die Voraussetzungen für eine Abstimmung über ein Baurecht. Der Stadtrat bedauert diese Verzögerung. Er sieht sich jedoch in der Pflicht, die Interessen der Bevölkerung vollumfänglich zu wahren und nimmt diese Verantwortung konsequent wahr.
Ein neuer Abstimmungstermin steht noch nicht fest. Die Festlegung hängt vom weiteren Verlauf der Verhandlungen ab.
Die Pläne für ein Wassersportzentrum auf dem Seebad-Areal müssen vertiefter geprüft werden. Bild: Stadt Romanshorn
Der Stadtrat Romanshorn will die Konditionen für einen Baurechtsvertrag für das
geplante Wassersportzentrum auf dem Seebad-Areal noch vertiefter prüfen. Die
Abstimmung vom 27. September 2026 muss deshalb verschoben werden. Aus diesem
Grund entfällt auch der gemeinsame öffentliche Informationsabend, der für den
23. Juni 2026 vorgesehen war.
Waveup Creations AG plant auf dem Seebad-Areal ein Wassersportzentrum für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Vorgesehen sind ein Freibad, ein multifunktionales Hallenbad, ein Seesteg, Sport- und Erholungsangebote sowie eine integrierte Surfanlage.
Der Bevölkerung verpflichtet Bei zentralen Fragen zum Projekt, zur Finanzierung und zur Ausgestaltung des Baurechtsvertrags sieht die Stadt Romanshorn jedoch weiteren Abklärungsbedarf. Damit fehlen derzeit die Voraussetzungen für eine Abstimmung über ein Baurecht. Der Stadtrat bedauert diese Verzögerung. Er sieht sich jedoch in der Pflicht, die Interessen der Bevölkerung vollumfänglich zu wahren und nimmt diese Verantwortung konsequent wahr.
Ein neuer Abstimmungstermin steht noch nicht fest. Die Festlegung hängt vom weiteren Verlauf der Verhandlungen ab.