Romanshorn erreicht beim internationalen Wettbewerb «Spiel ohne Grenzen!
Zukunftsgrün» den dritten Platz und ist damit beste Schweizer Gemeinde.
Mitgemacht hatten 13 Städte und Gemeinden aus der Schweiz, Deutschland und
Österreich.
Arbon belegte Rang fünf. Während drei Jahren entwickelten und realisierten die teilnehmenden Gemeinden Ideen für mehr und besseres Grün im Siedlungsraum. Im Zentrum standen Klimaanpassung, Klimaschutz, Biodiversität und der grenzüberschreitende fachliche Austausch.
Mehr Natur im Siedlungsraum In Romanshorn zeigen verschiedene Projekte, wie diese Ziele umgesetzt werden. Das Grün- und Freiraumkonzept bildet dafür eine wichtige Grundlage. In der Alleestrasse wurden neue Baumgruben und Pflanzrabatten geschaffen, der Isola Park naturnah weiterentwickelt und beim Pestalozzischulhaus Biodiversität erlebbar gemacht.
Auch beim Bahnhofsareal rückten im Planungsprozess neben dem Verkehr zunehmend Begrünung, Beschattung, Stadtklima und Regenwasserbewirtschaftung in den Fokus. Ende 2024 verfügte Romanshorn zudem über mehr als einen Hektar begrünte Dachflächen. Mit der Beteiligung am Projekt «Freie Bahn für Igel & Co.» setzt sich die Stadt ausserdem für bessere Lebensräume und Wanderkorridore für Igel ein.
Positive Bilanz mit Luft nach oben «Romanshorn muss sich nicht verstecken. Wir setzen dort etwas um, wo es möglich ist und wir Einfluss haben. Gleichzeitig gibt es immer Luft nach oben», zieht Stadträtin Ursula Bernhardt, Ressort Energie und Umwelt, eine positive Bilanz der Teilnahme. Bewertet wurden die Aktivitäten anhand wissenschaftlich fundierter Kriterien in den Bereichen Soziales, Klimawandelanpassung und Biodiversität.
Der Wettbewerb ist Teil des Interreg-Projekts «Zukunftsgrün». Ziel ist es, praxistaugliche Lösungen für klimaangepasste und biodiversitätsfreundliche Siedlungen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen.
«Romanshorn muss sich nicht verstecken»: Stadträtin Ursula Bernhardt (Mitte) bei einer Exkursion von «Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün» im Isola Park. Bild: Spiel Zukunftsgrün, Pulswerk
Romanshorn erreicht beim internationalen Wettbewerb «Spiel ohne Grenzen!
Zukunftsgrün» den dritten Platz und ist damit beste Schweizer Gemeinde.
Mitgemacht hatten 13 Städte und Gemeinden aus der Schweiz, Deutschland und
Österreich.
Arbon belegte Rang fünf. Während drei Jahren entwickelten und realisierten die teilnehmenden Gemeinden Ideen für mehr und besseres Grün im Siedlungsraum. Im Zentrum standen Klimaanpassung, Klimaschutz, Biodiversität und der grenzüberschreitende fachliche Austausch.
Mehr Natur im Siedlungsraum In Romanshorn zeigen verschiedene Projekte, wie diese Ziele umgesetzt werden. Das Grün- und Freiraumkonzept bildet dafür eine wichtige Grundlage. In der Alleestrasse wurden neue Baumgruben und Pflanzrabatten geschaffen, der Isola Park naturnah weiterentwickelt und beim Pestalozzischulhaus Biodiversität erlebbar gemacht.
Auch beim Bahnhofsareal rückten im Planungsprozess neben dem Verkehr zunehmend Begrünung, Beschattung, Stadtklima und Regenwasserbewirtschaftung in den Fokus. Ende 2024 verfügte Romanshorn zudem über mehr als einen Hektar begrünte Dachflächen. Mit der Beteiligung am Projekt «Freie Bahn für Igel & Co.» setzt sich die Stadt ausserdem für bessere Lebensräume und Wanderkorridore für Igel ein.
Positive Bilanz mit Luft nach oben «Romanshorn muss sich nicht verstecken. Wir setzen dort etwas um, wo es möglich ist und wir Einfluss haben. Gleichzeitig gibt es immer Luft nach oben», zieht Stadträtin Ursula Bernhardt, Ressort Energie und Umwelt, eine positive Bilanz der Teilnahme. Bewertet wurden die Aktivitäten anhand wissenschaftlich fundierter Kriterien in den Bereichen Soziales, Klimawandelanpassung und Biodiversität.
Der Wettbewerb ist Teil des Interreg-Projekts «Zukunftsgrün». Ziel ist es, praxistaugliche Lösungen für klimaangepasste und biodiversitätsfreundliche Siedlungen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen.
«Romanshorn muss sich nicht verstecken»: Stadträtin Ursula Bernhardt (Mitte) bei einer Exkursion von «Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün» im Isola Park. Bild: Spiel Zukunftsgrün, Pulswerk