Die Trägergemeinden des Eissportzentrums Oberthurgau (EZO) konkretisieren die
künftige Trägerschaft und Betriebsstrategie weiter. Gleichzeitig wird auf Basis
eines Vorprojekts der Investitionsbedarf für die Sanierung ermittelt.
Die beteiligten Oberthurgauer Städte und Gemeinden sind seit Frühling 2026 über die künftige Organisationsform und Trägerstruktur des EZO im Gespräch.
Parallel dazu werden mit Unterstützung der heutigen Betreiber und externer Fachpersonen die künftige Betriebsorganisation und -strategie als Grundlage für funktionale Anforderungen, Raumbedarf und bauliche Massnahmen entwickelt.
Trägergemeinden sind neben Romanshorn Amriswil, Arbon, Dozwil, Egnach, Hefenhofen, Horn, Salmsach, Sommeri, Uttwil, Kesswil und Roggwil.
Vorprojekt klärt Investitionsbedarf Seit Längerem ist bekannt, dass das EZO in den kommenden Jahren brandschutz- und gebäudetechnisch saniert werden muss. Der Investitionsbedarf im oberen einstelligen Millionenbereich soll nun im Rahmen eines Vorprojekts verbindlicher ermittelt werden. Der Bericht zum Vorprojekt soll im Frühling 2027 vorliegen. Anschliessend wird er von der Arbeitsgruppe der Trägergemeinden geprüft und das weitere Vorgehen festgelegt.
So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die Bevölkerung der beteiligten Gemeinden zu einem späteren Zeitpunkt über das weitere Vorgehen und die erforderlichen finanziellen Mittel entscheiden kann.
Handlungsbedarf beim Brandschutz und der Gebäudetechnik: das Eissportzentrum Oberthurgau. Bild: Rolf Müller/Stadt Romanshorn
Die Trägergemeinden des Eissportzentrums Oberthurgau (EZO) konkretisieren die
künftige Trägerschaft und Betriebsstrategie weiter. Gleichzeitig wird auf Basis
eines Vorprojekts der Investitionsbedarf für die Sanierung ermittelt.
Die beteiligten Oberthurgauer Städte und Gemeinden sind seit Frühling 2026 über die künftige Organisationsform und Trägerstruktur des EZO im Gespräch.
Parallel dazu werden mit Unterstützung der heutigen Betreiber und externer Fachpersonen die künftige Betriebsorganisation und -strategie als Grundlage für funktionale Anforderungen, Raumbedarf und bauliche Massnahmen entwickelt.
Trägergemeinden sind neben Romanshorn Amriswil, Arbon, Dozwil, Egnach, Hefenhofen, Horn, Salmsach, Sommeri, Uttwil, Kesswil und Roggwil.
Vorprojekt klärt Investitionsbedarf Seit Längerem ist bekannt, dass das EZO in den kommenden Jahren brandschutz- und gebäudetechnisch saniert werden muss. Der Investitionsbedarf im oberen einstelligen Millionenbereich soll nun im Rahmen eines Vorprojekts verbindlicher ermittelt werden. Der Bericht zum Vorprojekt soll im Frühling 2027 vorliegen. Anschliessend wird er von der Arbeitsgruppe der Trägergemeinden geprüft und das weitere Vorgehen festgelegt.
So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die Bevölkerung der beteiligten Gemeinden zu einem späteren Zeitpunkt über das weitere Vorgehen und die erforderlichen finanziellen Mittel entscheiden kann.
Handlungsbedarf beim Brandschutz und der Gebäudetechnik: das Eissportzentrum Oberthurgau. Bild: Rolf Müller/Stadt Romanshorn