Am vergangenen Wochenende fanden in allen katholischen Kirchgemeinden die Gesamterneuerungswahlen für die Katholische Synode des Kantons Thurgau für die Amtsperiode 2026 bis 2030 statt. Aus Romanshorn wurden Pia Koch, Felix Meier, Thomas Walliser Keel und Daniel Anthenien in die Synode gewählt.
Die 32 katholischen Kirchgemeinden bilden fünf Wahlkreise. Jeder Wahlkreis erhält pro 1000 landeskirchliche Mitglieder ein Mandat (Sitz) in der Synode. Aufgrund der Anfang Jahr festgestellten 76'851 landeskirchlichen Mitglieder waren 74 Mitglieder der Synode zu bestellen.
An den Synodalwahlen nahmen 6653 Stimmberechtigte teil, was einer Wahlbeteiligung von 10,6% entspricht. Dies bedeutet gegenüber den letzten Synodalwahlen im Jahr 2022 eine sehr leichte Verschlechterung um 0,1% (2022: 10,7%).
26 der 74 Gewählten sind neu in der Synode. Mit einem Anteil von 64,9% Bisheriger weist das Kirchenparlament hohe Kontinuität aus. Der Frauenanteil liegt bei 37,84%. Der Altersdurchschnitt der Synodalen beträgt 57 Jahre. Die jüngste Person ist 22 Jahre alt, die älteste Person 77 Jahre.
Die Synode wird am 22. Juni 2026 im Rathaus in Weinfelden zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammentreten und zuerst das Präsidium, Vizepräsidium, das Aktuariat, die Stimmenzählenden wählen. Anschliessend werden die Geschäftsprüfungs- und die Finanzkommission gewählt.
Die Gesamterneuerungswahlen fanden im Majorzverfahren statt. Im Wahlkreis 1 (Arbon) wurden aus Romanshorn Pia Koch, Felix Meier, Thomas Walliser Keel und Daniel Anthenien in die Synode gewählt.
Katholische Landeskirche Thurgau / Redaktion
Die Synode ist das Parlament der Katholischen Landeskirche Thurgau. Sie beschliesst unter anderem das Budget der Landeskirche und genehmigt den Jahresbericht und die Jahresrechnung. Ausserdem wählt die Synode den Kirchenrat (Exekutive) sowie die Rekurskommission und die Schlichtungsstelle (Judikative) der Landeskirche.
Am vergangenen Wochenende fanden in allen katholischen Kirchgemeinden die Gesamterneuerungswahlen für die Katholische Synode des Kantons Thurgau für die Amtsperiode 2026 bis 2030 statt. Aus Romanshorn wurden Pia Koch, Felix Meier, Thomas Walliser Keel und Daniel Anthenien in die Synode gewählt.
Die 32 katholischen Kirchgemeinden bilden fünf Wahlkreise. Jeder Wahlkreis erhält pro 1000 landeskirchliche Mitglieder ein Mandat (Sitz) in der Synode. Aufgrund der Anfang Jahr festgestellten 76'851 landeskirchlichen Mitglieder waren 74 Mitglieder der Synode zu bestellen.
An den Synodalwahlen nahmen 6653 Stimmberechtigte teil, was einer Wahlbeteiligung von 10,6% entspricht. Dies bedeutet gegenüber den letzten Synodalwahlen im Jahr 2022 eine sehr leichte Verschlechterung um 0,1% (2022: 10,7%).
26 der 74 Gewählten sind neu in der Synode. Mit einem Anteil von 64,9% Bisheriger weist das Kirchenparlament hohe Kontinuität aus. Der Frauenanteil liegt bei 37,84%. Der Altersdurchschnitt der Synodalen beträgt 57 Jahre. Die jüngste Person ist 22 Jahre alt, die älteste Person 77 Jahre.
Die Synode wird am 22. Juni 2026 im Rathaus in Weinfelden zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammentreten und zuerst das Präsidium, Vizepräsidium, das Aktuariat, die Stimmenzählenden wählen. Anschliessend werden die Geschäftsprüfungs- und die Finanzkommission gewählt.
Die Gesamterneuerungswahlen fanden im Majorzverfahren statt. Im Wahlkreis 1 (Arbon) wurden aus Romanshorn Pia Koch, Felix Meier, Thomas Walliser Keel und Daniel Anthenien in die Synode gewählt.
Katholische Landeskirche Thurgau / Redaktion
Die Synode ist das Parlament der Katholischen Landeskirche Thurgau. Sie beschliesst unter anderem das Budget der Landeskirche und genehmigt den Jahresbericht und die Jahresrechnung. Ausserdem wählt die Synode den Kirchenrat (Exekutive) sowie die Rekurskommission und die Schlichtungsstelle (Judikative) der Landeskirche.